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Dienstag, 1. März 2011
Ich bin traurig.....
Gerade habe ich erfahren das meine liebe Freundin Franzis am 19.02. dem Darmkrebs erlegen ist!
Ich freue mich sehr das wir uns vor meiner Reise noch einmal in Hamburg getroffen haben und werde immer an den lustigen Nachmittag bei Mc Donalds am Bahnhof (mit dem super klebrigen Schokoladenkuchen) und Dagmar und Juergen denken.
Franzis, ich hoffe es geht Dir gut, da wo Du jetzt bist (und ich hoffe auch das Du "DA" Internet hast und weiter meinen Blog lesen kannst :0))
Ich werde Dich nie vergessen!!!!
Lexi
Ich freue mich sehr das wir uns vor meiner Reise noch einmal in Hamburg getroffen haben und werde immer an den lustigen Nachmittag bei Mc Donalds am Bahnhof (mit dem super klebrigen Schokoladenkuchen) und Dagmar und Juergen denken.
Franzis, ich hoffe es geht Dir gut, da wo Du jetzt bist (und ich hoffe auch das Du "DA" Internet hast und weiter meinen Blog lesen kannst :0))
Ich werde Dich nie vergessen!!!!
Lexi
Dienstag, 1. Februar 2011
Gedanken einer Weltreisenden
Ob ihrs glaubt oder nicht, auch ich habe einen gewissen Alltag. Mit langweiligen Routinesachen und Dingen die erledigt werden muessen, denn ganz ohne Organisation und Planung geht es nicht. Obwohl, dass stimmt nicht. Bei manchen die ich unterwegs treffe scheint es auch ohne alles zu gehen. Aber ich habe ja auch noch den Anspruch was zu erleben und Spass dabei zu haben. Einfach nur unterwegs sein ist eben auch nicht alles. Genauso ist es mit dem Budget. natuerlich haette ich es bis hier her auch noch viel billiger haben koennen: "the world on a shoestring", aber wie man an der Geschichte mit der Rattenkammer merkt, bin ich eben doch verwoehnt und habe gewissen Ansprueche ;-). Aber wenn ich an die vielen Stunden denke, die ich eingeklemmt zwischen Gepaeck in irgendwelchen Transportmitteln gesessen habe, die ich auf steinharten Baenken verbracht habe bis ich meinen Hintern garnicht mehr gespuehrt habe (denn nach "Schmerz" kommt "Nichts"), die ich ueber schlechteste Strassen gerumpelt bin und mich auf ollen Fahrraedern die Huegel rauf gequaelt habe bin ich garnicht so ein schlimmes Prinzesschen ;-).
An meinen Buerotagen, die ich regelmaessig einlegen muss, damit mir das ganze nicht voellig ueber den Kopf waechst, schreibe ich Blog, beantworte Email, denn ich moechte ja auch wieder was von euch hoeren und lesen, kontrolliere meine Kontoauszuege und regle Finanzielles, auch wenn Fidi viel fuer mich tut, ueber manche Rechnungen die noch kommen oder Dinge die passieren muss eben doch ich entscheiden. Dann buche ich noch meine Weiterreisen, suche Fluege, Busse und Unterkuenfte, korrespondiere mit anderen Weltreisenden bezueglich guter Tipps und eventueller Treffen, und so weiter und so fort. Es ist also doch immer einiges zu tun, gerade wenn man sich eine Weile hat treiben lassen. Ausserdem gibt es ja an jeden Ort immer etwas Tolles zu machen, zu erleben oder einfach nur anzuschauen. Ich bin bei dieser Tour schon soooo oft vor dem Sonnenaufgang aufgestanden um weiter zu fahren oder den Sonnenaufgang auf irgendeiner Duene zu erleben, dass jeder der weiss, das ich ein Morgenmuffel bin jetzt wahrscheinlich grinsen muss. Die Nachtaktivitaeten liegen mir immer noch deutlich mehr.
Trotz alle dem und allen Hindernissen die ich bisher zu ueberwinden hatte, ich bereue garnichts. Diese Reise ist ein Traum. Ich wache jeden Morgen auf und freu mich das ich hier bin und das ich so gluecklich bin. Ja, auch an den Tagen nach Rattennaechten, Gefaengnis, ausgeraubt oder Krankheiten. Ich moechte nicht tauschen und ihr koennt ruhig ein bisschen neidisch sein! :0) Bei mir scheint naemlich die Sonne.
Ach ja, die Bilder habe ich eben vergessen. Ich liebe es zu fotografieren, dann kann ich es noch mehr geniessen an diesen ganzen wunderbaren Orten zu sein. Deshalb habe ich ja auch schon so unglaublich viele Bilder gemacht. Der herbste Verlust in der Tuerkei, als meine Tasche gestohlen wurde, war fuer mich meine Speicherkarte und die tolle Kamera. Und natuerlich als dann in Kairo der ganze Speicherstick gestreikt hat und alle Bilder aus dem Nahen Osten ploetzlich weg waren. Das wird nochmal ein schoenes Stueck Arbeit zuhause, die rekonstruierten Bilder zu ordnen. Trotz allem bin ich wie wild am knipsen und mache damit wahrscheinlich jedem Japaner Konkurrenz. Ich lieb es auch mir die Bilder hinterher anzuschauen und mich daran zu erinnern wo ich war und wie es dort gewesen ist. Aber keine Sorge, niemand wird mit einer Stunden langen, langweiligen Diashow gequaelt, wenn ich wieder da bin. Ich fotografiere hauptsaechlich fuer mich selbst. Und natuerlich freue ich mich auch, wenn ich ein paar besonders schoene Bilder im Blog veroeffentlichen kann und ihr ein bisschen von dem sehen koennt, was ich so sehe.
So, nun ruft mein Alltag. Ich muss mich um eine guenstige Weiterreisemoeglichkeit und ein Bettchen dort kuemmern. Ich hab schliesslich noch viel vor.
Munter bleiben
eure Lexi
An meinen Buerotagen, die ich regelmaessig einlegen muss, damit mir das ganze nicht voellig ueber den Kopf waechst, schreibe ich Blog, beantworte Email, denn ich moechte ja auch wieder was von euch hoeren und lesen, kontrolliere meine Kontoauszuege und regle Finanzielles, auch wenn Fidi viel fuer mich tut, ueber manche Rechnungen die noch kommen oder Dinge die passieren muss eben doch ich entscheiden. Dann buche ich noch meine Weiterreisen, suche Fluege, Busse und Unterkuenfte, korrespondiere mit anderen Weltreisenden bezueglich guter Tipps und eventueller Treffen, und so weiter und so fort. Es ist also doch immer einiges zu tun, gerade wenn man sich eine Weile hat treiben lassen. Ausserdem gibt es ja an jeden Ort immer etwas Tolles zu machen, zu erleben oder einfach nur anzuschauen. Ich bin bei dieser Tour schon soooo oft vor dem Sonnenaufgang aufgestanden um weiter zu fahren oder den Sonnenaufgang auf irgendeiner Duene zu erleben, dass jeder der weiss, das ich ein Morgenmuffel bin jetzt wahrscheinlich grinsen muss. Die Nachtaktivitaeten liegen mir immer noch deutlich mehr.
Trotz alle dem und allen Hindernissen die ich bisher zu ueberwinden hatte, ich bereue garnichts. Diese Reise ist ein Traum. Ich wache jeden Morgen auf und freu mich das ich hier bin und das ich so gluecklich bin. Ja, auch an den Tagen nach Rattennaechten, Gefaengnis, ausgeraubt oder Krankheiten. Ich moechte nicht tauschen und ihr koennt ruhig ein bisschen neidisch sein! :0) Bei mir scheint naemlich die Sonne.
Ach ja, die Bilder habe ich eben vergessen. Ich liebe es zu fotografieren, dann kann ich es noch mehr geniessen an diesen ganzen wunderbaren Orten zu sein. Deshalb habe ich ja auch schon so unglaublich viele Bilder gemacht. Der herbste Verlust in der Tuerkei, als meine Tasche gestohlen wurde, war fuer mich meine Speicherkarte und die tolle Kamera. Und natuerlich als dann in Kairo der ganze Speicherstick gestreikt hat und alle Bilder aus dem Nahen Osten ploetzlich weg waren. Das wird nochmal ein schoenes Stueck Arbeit zuhause, die rekonstruierten Bilder zu ordnen. Trotz allem bin ich wie wild am knipsen und mache damit wahrscheinlich jedem Japaner Konkurrenz. Ich lieb es auch mir die Bilder hinterher anzuschauen und mich daran zu erinnern wo ich war und wie es dort gewesen ist. Aber keine Sorge, niemand wird mit einer Stunden langen, langweiligen Diashow gequaelt, wenn ich wieder da bin. Ich fotografiere hauptsaechlich fuer mich selbst. Und natuerlich freue ich mich auch, wenn ich ein paar besonders schoene Bilder im Blog veroeffentlichen kann und ihr ein bisschen von dem sehen koennt, was ich so sehe.
So, nun ruft mein Alltag. Ich muss mich um eine guenstige Weiterreisemoeglichkeit und ein Bettchen dort kuemmern. Ich hab schliesslich noch viel vor.
Munter bleiben
eure Lexi
Sonntag, 16. Januar 2011
Etwas sehr Schoenes und Wahres....
Dies hier hat mir eine langjaehrige, liebe Freundin geschickt, und es hat mich wirklich beruehrt. Darum moechte ich es mit Euch teilen. Danke Steffi!
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
das ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles was geschieht richtig ist-
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiss ich: das nennt man "Vertrauen".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung fuer mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiss ich: das nennt man "authentisch sein".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehoert,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum wachsen war.
Heute weiss ich: das nennt man "Reife".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehoert,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehoert,
weiter grandiose Projekte fuer die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spass und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiss ich: das nennt man "Ehrlichkeit".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund fuer mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem was mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das "gesunden Egoismus",
aber heute weiss ich: das ist "Selbstliebe".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehoert,
immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man "Demut".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo alles stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es "Bewusstheit".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskraefte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute "Herzensweisheit".
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fuerchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiss ich, das ist das Leben!
Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
das ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles was geschieht richtig ist-
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiss ich: das nennt man "Vertrauen".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung fuer mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiss ich: das nennt man "authentisch sein".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehoert,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum wachsen war.
Heute weiss ich: das nennt man "Reife".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehoert,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehoert,
weiter grandiose Projekte fuer die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spass und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiss ich: das nennt man "Ehrlichkeit".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund fuer mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem was mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das "gesunden Egoismus",
aber heute weiss ich: das ist "Selbstliebe".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehoert,
immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man "Demut".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo alles stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es "Bewusstheit".
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskraefte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute "Herzensweisheit".
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fuerchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiss ich, das ist das Leben!
Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959
Freitag, 20. August 2010
Ich moechte mal Danke sagen!
Ich danke Euch fuer die vielen lieben Angebote und Dir Gerald fuer das Handy! Dann hoffe ich, das ich bald wieder mobil zu erreichen bin. Ich fuehle mich damit dann auch besser. Die neue Nummer gebe ich hier bekannt und dann kann ich auch wieder SMS empfangen, die ich doch so gern bekomme.
Auf die vielen Kommentare kann ich leider zur Zeit garnicht antworten, da meine Seite fuer mich hier im nahen Osten gesperrt ist. Ohne Fidi, die fleissig meine Emails dort einstellt, haettet ihr nichts zu lesen. Danke also auch Ihr! Und auch allen anderen die mir aus der Ferne helfen meine kleinen und grossen "Schwierigkeiten" in den Griff zu bekommen.
Mit ner "neuen" Kamera und Speicherkarten funktioniert das nicht zufaellig genauso wie mit dem Handy oder? ;-)
Liebe Gruesse
Lexi
Auf die vielen Kommentare kann ich leider zur Zeit garnicht antworten, da meine Seite fuer mich hier im nahen Osten gesperrt ist. Ohne Fidi, die fleissig meine Emails dort einstellt, haettet ihr nichts zu lesen. Danke also auch Ihr! Und auch allen anderen die mir aus der Ferne helfen meine kleinen und grossen "Schwierigkeiten" in den Griff zu bekommen.
Mit ner "neuen" Kamera und Speicherkarten funktioniert das nicht zufaellig genauso wie mit dem Handy oder? ;-)
Liebe Gruesse
Lexi
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